Epirus war für mich lange nur ein weißer Fleck auf der Landkarte Griechenlands – bis ich mich entschied, genau dort meinen Urlaub zu verbringen. Ohne große Erwartungen, aber mit viel Neugier. Schon nach wenigen Tagen wurde klar: Diese Region ist ein Geheimtipp!
Das Hotel selbst verbindet modernen Luxus mit der Ruhe der Natur. Helle, minimalistische Architektur, viel Glas und offene Räume – alles darauf ausgelegt, die Landschaft hereinzuholen. Mein Zimmer hatte einen Balkon mit Meerblick, und ehrlich gesagt: Allein dafür hätte sich die Reise schon gelohnt.
Der Alltag im Elix war schnell gefunden – morgens ein ausgiebiges Frühstück mit Blick aufs Meer, danach die Entscheidung: Pool oder Strand?
Ein besonderes Highlight ist die kleine Seilbahn, die Gäste direkt hinunter zum Karavostasi-Strand bringt. Unten erwartet einen klares Wasser, feiner Kies und erstaunlich viel Ruhe. Kein Vergleich zu überfüllten Stränden anderer Regionen Griechenlands.
Ob schwimmen, lesen oder einfach nur aufs Meer schauen – hier verliert man schnell jedes Gefühl für Zeit.
Ein Ausflug in das nahegelegene Parga zeigte eine andere Seite der Region: bunte Häuser, eine lebendige Promenade und eine venezianische Burg, die über der Stadt thront. Perfekt für einen entspannten Nachmittag mit Kaffee und Meerblick.
Doch schon wenige Kilometer weiter wird es wieder ruhig. Genau dieser Wechsel macht Epirus so reizvoll.
Auch kulinarisch hatte die Reise einiges zu bieten. Im Hotel selbst reicht das Angebot von entspannten Buffets bis hin zu gehobener Küche. Frischer Fisch, griechische Klassiker und internationale Gerichte – alles auf hohem Niveau.
Am schönsten waren jedoch die Abende: ein Glas Wein, warme Luft und die Sonne, die langsam im Meer versinkt. Diese Momente bleiben.
Das Elix, Mar-Bella Collection bietet dabei den perfekten Rückzugsort: luxuriös, aber nicht übertrieben – abgeschieden, aber komfortabel.